Gastbeitrag auf STADT LAND MAMA

Wie spannend 🙂 heute erschien mein Gastbeitrag auf STADT LAND MAMA – vielen Dank Lisa und Katharina, dass ich für eure tolle Seite einen Text verfassen durfte!

Eigentlich hatte ich fest vor über unsere unliebsamen Begleiter Unsicherheit und Angst zu schreiben. (Denn auch in guten Zeiten sind die beiden irgendwie stets präsent und lauern ihm Hintergrund, um plötzlich ohne Vorwarnung heraus zu springen.)

Doch irgendwie hat der Beitrag eine Eigendynamik entwickelt. Es liegt wohl an der Jahreszeit dem Herbst mit seinen Nebelschwaden und dem feuchten Laub am Morgen – und, dass unser kleiner Räuber gerade Geburtstag hatte. Der Tag ist bei uns leider nicht gerade positiv besetzt nach den Erlebnissen vor zwei Jahren…aber wir tun das beste dafür, um einen schönen Festtag daraus zu machen – Ballons, Sekt und Kuchen helfen auf jeden Fall.

Hier findet ihr den Link zu meinem Beitrag auf STADT LAND MAMA: http://www.stadtlandmama.de/content/gastbeitrag-wie-ein-sauerstoffmangel-unter-der-geburt-unser-aller-leben-f%C3%BCr-immer-ver%C3%A4nderte

Von LAND Mama Sophie**

 

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3 Kommentare zu „Gastbeitrag auf STADT LAND MAMA

  1. Liebe Sophie,

    ich habe soeben deinen Gastbeitrag bei Stadt Land Mama gelesen. Er geht um wie ein Lauffeuer und wird fleißig von einer Mamabloggerin nach der anderen geteilt. Und ich bin den Tränen nahe (Bin auf Arbeit, muss es mir verkneifen 😉 ).

    Du schreibst, dass du Lob befremdlich findest. Aber es ist nun mal lobenswert wir ihr mit der Situation umgeht. Ihr seid unglaublich stark in einer Situation in der andere schon längst aufgegeben hätten. Das ist bewundernswert und mutig!

    Ich wünsche euch weiterhin viel Kraft und dass es vielleicht auch bald das erste Wort gibt.

    Viele liebe Grüße
    Anne

    Gefällt 1 Person

    1. Liebe Anne, ich werde ja ganz rot, Mensch vielleicht müssen wir auch lernen das Lob anzunehmen! Für uns ist das halt ganz normal, wie jede Mutter ihrem Kind das Fläschcen gibt oder stillt, der Papa das Baby wickelt oder in den Schlaf schaukelt und auch wenn man mal verzweilfelt, weil es die Naht durchheult. Wobei es mich schon auch trifft, wenn Leute sagen, „Ist doch ganz normal, dass ein kleines Kind viel Arbeit macht. Ihr müsst ja nicht mal die Wohnung kindersicher machen und ihm hinterher rennen“. Das sitzt natürlich, auch wenn es ein klein bisschen stimmt solange er nicht mal krabbeln kann. Ich frage dann, ob 2 Stunden Mahlzeiten und Spuken, routinemäßige Blutkontrollen und EEGs im Krankenhaus auch gaaaanz easy wären.
      Ich halte mich auf jeden Fall für keine Heldin, unseren Zwerg allerdings schon, ppsssst er ist: BATMAN (er hat so einen Schlafanzug und ist ja gerne bis 22/23Uhr wach). Der Kleene ist einfach super und den tauschen wir nicht um ❤ Herzliche Grüße deine Sophie

      Gefällt 1 Person

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